I am what I am

Ich bin lustig,

bin meistens freundlich,

liebe Schokolade, besonders mit Kaffee,

bin meist unzufrieden mit mir,

ich liebe Oldies: Jonny Cash, Beatles, Bob Seger, Don McLean…

ich bin nicht geizig, aber wirtschaftlich,

ich schlafe gerne lange und wochentags mag ich nicht aufstehen, die Dunkelheit hindert mich daran.

Ich habe tausend kreative Ideen, finde aber meistens nicht den Mumm dazu, diese umzusetzen – Träumerin halt.

Ich hasse Unordnung, Ignoranz, Menschen, die nur an sich denken und auf den eigenen Vorteil bedacht sind.

Ich liebe Autofahrten mit lauter Musik – ich will mich von meinem Auto nicht trennen, deshalb werde ich es doch noch mal reparieren lassen, auch wenn mein Geldbeutel „Nein!“ sagt. Leisten kann ich es mir, aber ob es sich amortisiert, weiß ich nicht.  Aber ich fahre das Auto nun schon so lange und ich mag mich auch nicht trennen  – so günstig bekomme ich erstmal kein neues Auto. Und mit einem Auto ist es wie mit einer guten Beziehung: Man kennt seine Ecken und Kanten, hat sie akzeptiert, findet sie auch nicht weiter schlimm – man hat sich an alles gewöhnt und weiß, mit diesen umzugehen. Ich liebe dieses Auto und weiß nicht, ob ein anderer dieses Auto mit all seinen Macken akzeptieren kann. Irgendwie ist es mir verbunden. Ich habe häufig drin geweint, gelacht, Kabarett auf langen Strecken gehört, Fahrten zum Seminar, zur Arbeit, zur Schule hinter mir, viele Menschen habe ich mitgenommen, Freunde, Kollegen/-innen und es war mir bis jetzt immer ein treuer Begleiter, auch wenn ich es zunächst nicht gedacht habe, aber es hat mich auf all den 100 00 km nie hängen gelassen, ich bin nie stehen geblieben, kein geplatzter Reifen, kein Unfall  (ich traue mich gar nicht, das Auto so zu loben – man soll den Tag ja nicht…) und wenn ich es abgeben muss, dann wird mir das sehr leid tun.

Dann lieber noch mal 250€ reinstecken und auf weitere fünf Jahre bauen. Ich bin zwar nie der Typ für lange Beziehungen gewesen, aber in technischen Geräten halte ich Rekorde: Auto 7 Jahre, Vibrator 10 Jahre (hölzerne Hochzeit wollten wir nicht feiern🙂 ), Taschenrechner: 19 Jahre (Texas Instrument), Musikanlage: 7 Jahre und last but not least meinen Fön mit sage und schreibe 23 Jahren. Das ist echt Rekord, ich bekam den Fön zur Einschulung, weil ich nach dem Schwimmunterricht im Winter meine Haare wegen meiner Nebenhöhlen gut trocknen musste.

Jetzt bin ich aber von Hölzchen auf Stöcken gekommen🙂.

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