Grenzen

Ich bin in der Schule und total müde.

Noch total schlaftrunken.

Wir sollen Dame programmieren, mein Sitznachbar hat keinen Bock mehr, obwohl er es kann und ich sitze vor dem Programm und kriege es gerade nicht gebacken.

Momentan fühle ich mich zu nichts nutze, obwohl ich die eine Methode alleine, sinnvoll fertiggestellt habe.

Aber jetzt bin ich wieder an einer meiner Grenzen angelangt, die ich überwinden möchte. Das Problem bei mir ist, dass ich immer alles sofort verstehen will, ich lasse mir nicht Zeit zum Verstehen und ich lasse mich nicht auf den Prozess des Lernens ein.

Ich stelle jetzt mal eine „blöde“ Verbindung zum Sex her: Da ist es bei mir genauso. Meistens möchte ich total gerne kommen und lasse mich aber nicht auf das schöne Gefühl als solches ein, ohne mir Druck zu machen.

Immer habe ich im Hinterkopf, wann komme ich endlich?

Und nicht: Ich genieße jetzt einfach mal die Nähe und das schöne Gefühl, jemanden so nah sein zu dürfen.

Immer muss ich alles sofort präsent haben, aus Unsicherheit.

Übung für diese Woche, auch wenn’s schwer fällt: Ich lasse mich auf den Lernprozess ein, ich lasse mich auf den Prozess des Lebens und des Liebens ein, ohne zu wissen was kommt.

Schwarzeelster lässt sich fallen, na das kann ja heiter werden.

4 thoughts on “Grenzen

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