The gift you are – is music for your heart

Ich habe ein riesen großes Problem. Es ist ja Weihnachten – bald, in drei Tagen. Solitary man habe ich seit Dienstag nicht mehr gesehen und ich wollte ihm noch etwas schenken, traue mich aber nicht. Alle Möglichkeiten, ihm es irgendwie „unterzujubeln“, scheiden aus, da es peinlich werden könnte.

Zur Erklärung: Ich habe einen USB-Stick voll mit Musik gespeichert. Unter anderem auch eines seiner Lieblingslieder, das ich über 10 Ecken zufällig erfahren habe, genau wie seine Adresse, von der er nicht weiß, dass ich sie kenne.

Soll ich ihm diesen Stick mit der Post zuschicken? Ohne Absender versteht sich, die Adresse schreibt meine Mitbewohnerin drauf und den Brief versende ich aus einem anderen Ort, wenn ich auf dem Heimweg zu meinen Eltern bin.

Ich habe nur Angst, dass er herausbekommt, dass das „Geschenk“ von mir ist – das wäre mir oberpeinlich. Was meint ihr? Soll ich oder soll ich nicht.

 

8 thoughts on “The gift you are – is music for your heart

  1. Das wird für super Stimmung sorgen, wenn Solitary Man einen USB Stick von einer Frau bekommt. Wenn er die Post nicht selbst aus dem Briefkasten holt, dann wird seine Frau bestimmt nachfragen. Er wird wahrheitsgemäß sagen, dass er es nicht weiß. Sie wird ihm kein Wort glauben, schon gar nicht, wenn sein Lieblingslied drauf ist. Er wird also eine Menge Ärger für nichts haben. Wenn Du „Glück“, dann treibt es einen Keil zwischen ihn und seine Frau und er ist für Dich frei. Wie weit er Dich allerdings will, wenn er heraus bekommt, dass der USB von Dir ist, weiss ich nicht abzuschätzen.
    Also, entweder gibst Du ihn den Stick direkt oder lässt es besser. Das ist meine Meinung.

  2. Ich blicke gerade nicht mehr durch. Seit ihr nun ein „Paar“ oder weiß er nicht einmal von deiner Zuneigung für ihn? So oder so kann man doch vielleicht sagen „Ich mag dich sehr, du bist mir sympathisch. Und ich möchte dir gerne etwas schenken. Ich hoffe, du kannst es annehmen.“ Einen Grund vorschieben, das Geschenk war eigentlich für jemanden anderen, aber der wollte es nicht, oder so, macht es nicht gerade wertvoll und persönlich. Eher zu einer Nebensächlichkeit. Schwer in Worte zu bringen.

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