Über mich…

Hallo erstmal,

zuerst einmal möchte ich anonym bleiben. Den Grund dafür werdet Ihr erahnen können, wenn ich Euch meine Motivation, ein Blog zu schreiben, erläutern werde.

Ich wollte eigentlich Lehrerin werden, doch nach meinem bestandenem ersten Staatsexamen, versagte ich im Referendariat auf der ganzen Linie. Why ever! Wer weiß, wozu es gut ist?

Vielleicht dazu, einen bestimmten, netten Menschen an meiner Ausbildungsstelle kennenzulernen, der mein Herz höher schlagen lässt, meine Knie erweicht und meine Angst, mich anzuvertrauen ins nähere Bewusstsein bringt. Bei anderen habe ich immer das Gefühl, dass sie keine Probleme haben, schnell eine (neue) Beziehung zu einem Partner aufzubauen und sich fallen zu lassen. Sie heiraten, kriegen Kinder, etc.. Früher fand ich dieses Verhalten ziemlich spießig, heute nicht mehr so sehr, obwohl ich kein Typ für eine standardisierte Beziehung bin. Also Beziehung zum gesellschaftlichen Zweck ist für mich unmöglich. Ich brauche echte Bindung, echten Emotionsaustausch und ziemlich viel Transparenz. Und vor allem Zeit…mich fallen zu lassen, zu vertrauen und anzunehmen.

Da ich mich ständig unperfekt und exotisch im Vergleich zu anderen fühle, habe ich den Blog „Meine Welt im Döschen“ gestartet. Der Titel ist jetzt eine extra Kategorie.

Da ich öffentlich ob etwaiger Peinlichkeiten nicht darüber sprechen möchte und kann, schreibe ich hier meine Gedanken und Erfahrungen auf, um sie zu reflektieren und ggf. Input, Außenansichten und Fremdmeinungen zu bekommen.

Mein spezielles Interesse gilt der Mathematik und dem Erhalt der deutschen Sprache, weshalb ich zwischenzeitlich auch Mathe und Deutsch an Grund- und Gemeinschaftsschulen unterrichtet habe.

Ich liebe logische Bezüge, Analogien und absurde aber grammatisch korrekte Sätze, wie sie zum Beispiel bei Douglas Adams zu finden sind. Deshalb der Nebenschauplatz: Tatort: Sprache – Mord im Hauptsatz

Zwischenzeitlich quälen mich nicht nur Selbstzweifel im Liebesleben, sondern auch bezüglich meiner Kompetenzen, da ich mich ständig als schlecht betrachte. Martina Schwarzmann beschreibt dies in einem ihrer Auftritte so: Was i kann, kann a jeder Depp un umgekehrt. Deshalb gibt es eine dritte Kategorie: Der stabile Wahn.

Die meisten Titelüberschriften versuche ich durch Musiktitel und z.T. durch Kontrast- oder Analogiebildung zu benennen, um damit meine Liebe zur Musik und vor allem die der 70er/80er Jahre zum Ausdruck zu bringen.

Außerdem gibt es jetzt einen Romanversuch, den ich in Kooperation mit einem bekannten Blogger gestartet habe. Unter folgender Adresse gibt es meine Hälfte: http://bienentanz.wordpress.com/

Ach so, und wer etwas von meinen Artikeln, Texten oder Seiten kopieren möchte, kann dies mit meiner Zustimmung und einer Quellenangabe gerne tun.

Wenn Ihr auf meiner Seite etwas schreiben wollt in Form von Kommentaren, denkt bitte daran, keine Beleidigungen, Anschuldigungen oder Ähnliches zu posten. Beachtet bitte sämtliche rechtliche Hinweise.

Danke und

viel Spaß!

Eure Schwarzeelster

P.S. Der Name ist zufällig, weil ausgerechnet an dem Tag, als ich den Blog startete, Krähen auf dem Schulhof waren. Elstern sind ansonsten nicht komplett schwarz, sondern haben auch weißes Gefieder an sich , aber gehören trotzdem zur selben Rasse, nämlich der der Rabenvögel.

PASSWÖRTER: unter katribe[ät]yahoo.de

20 thoughts on “Über mich…

  1. Yeah, Douglas Adams! Das macht dich noch sympathischer als du mir durch deine Texte eh schon bist.🙂 Toller Blog! Werde ich mal im Auge behalten.🙂
    Na, dann mal Don’t Panic und vergiss nie, wo dein Handtuch ist!
    LG

  2. 🙂 Ich sehe, wir verstehen uns, wir haben denselben Geschmack. Den letzten Band muss ich noch lesen und ich habe damals meinem Ex den letzten Band geschenkt, aber auch mit der Bitte ihn lesen zu dürfen – zu spät! Scheiße – ausleihen!!!

  3. Halle schwarzeelster, es freut mich, dass dir meine Gedicht-SMS gefallen hat! Ich hoffe, du schaust mal wieder bei mir vorbei – ich komme auch hierher zurück!
    Liebe Grüße,
    Dein Wörterwurm

    • Hallo liebe Regenbogentänzerin,

      danke für Deinen Kommentar und Dein Kompliment. Ich freue mich sehr darüber😉
      Manchmal, wenn ich so bei Dir rumschnüffel, erkenne ich gewisse Parallelen.

      Liebe Grüße zurück
      Schwarze Elster

  4. Erst mal danke für’s liken und dann habe ich doch gleich wieder
    einen tollen log bei dir gefunden….

    ich (ver) folge dich gerne
    und lass einen lieben Gruß hier….

    die, die sicher nicht leiser wird.

    GLG Uschi

  5. Meine Schwester, liebe Schwarze Elster, wohnt in der Region der Schwarzen Elster. Ich besuche gerne deine Seiten und bin auch gerne bei meiner Schwester zu Besuch. Obwohl ich das Sauerland weitaus schöner finde als die Schwarze Pumpe.

    Danke für diesen Blog, für deine Liebe zu deiner Musik und überhaupt.

    Alles Liebe
    Burcado

    PS

    Gibt es hier auch Blogschokolade?

    • Ich habe schon überlegt, ob ich aus aktuellem Anlass die Seite umbenennen soll. Leider fiel mir noch nichts anderes ein. Ja, das Sauerland ist schön, aber hier in der Nähe der Ostsee finde ich es schöner😉. „Dat Meer ist mär“, wie man im Sauerland so schön sagt.

  6. Hallo schwarze Elster. Ich habe auch beide Staatsexamen und könnte an einem Gymnasium unterrichten, bin aber jetzt stattdessen aus vielen Gründen als Texter in einer Online-Werbeagentur tätig. Dein Blog ist gut, da du ehrlich und verständlich ausdrückst, was dich bewegt. Dies interessiert mehr Menschen als Du denkst. Danke fürs Liken.

  7. Hallo Schwarzeelster,

    es freut mich, dass Dir mein Blog gefällt.

    Ich musste beim lesen Deiner „Über mich“-Seite gleich an das Gedicht „The road not taken“ von Robert Frost denken. Manchmal hat es etwas gutes wenn man nicht das macht was alle machen, selbst wenn man es sich nicht ausgesucht hat. Für mich jedenfalls hat das in der Vergangenheit oft schon überraschend gut funktioniert. Ich wünsche Dir viel Glück auf Deinem Weg und weiterhin viel Spaß beim bloggen. Du schreibst wirklich sehr schön.

    Liebe Grüße

    sirhp

    • Hallo Sirhp,
      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, das Leben bietet immer Überraschungen, die meisten von denen gefallen uns nicht auf dem ersten Blick. Vielleicht werden wir „später“ erkennen, wofür alles gut war.

      Liebe Grüße
      Schwarze Elster

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