Spiel mir das Lied vom (Neo-)Kapitalismus oder Das Märchen vom unbeschränkten Kapitalaufbau

Immer wieder werden Missstände oder Skandale medial offengelegt, die im Grunde aber schon entweder Jahre bekannt sind oder zumindest in unserer globalisierten und kapitalorientierten Gesellschaft systemimmanent sind. Meiner Meinung nach sind diese Unternehmen nicht automatisch so stark bzw. mächtig, sondern … Weiterlesen

Wie schreibt man einen Roman?

Nach langer Zeit verfasse ich mal wieder einen Blogbeitrag. Seit etwa drei Monaten schreibe ich an einem Roman und gab die ersten Auszüge auch schon zum Korrekturlesen an verschiedene Freunde und Bekannte.

Die Rückmeldungen waren durchwachsen. Diejenigen, zu denen ich engeren Kontakt pflege, gaben mir reflektierte Rückmeldung, einige bestätigten mich, indem sie mir mitteilten, dass sie herzlich gelacht haben.

Ein guter, langjähriger Freund von mir, strich mir nur meine Tippfehler an und hielt sich ansonsten in Schweigen.

Ein ältere Bekannter aus Studienzeiten gibt seit Monaten gar keine Rückmeldung – auch eine Antwort. (Das schrieb ich ihm dann auch….)!

Beim erneuten Durchsehen meiner Zeilen schäme ich mich manchmal in Grund und Boden, warum ich den Fehler überhaupt gemacht habe und frage mich, ob das überhaupt eine gute Idee war, einen Roman zu schreiben, mit der Absicht, ihn auch irgendwann einmal zu veröffentlichen.

Meine Frage an Euch: Kennt Ihr diese Gedanken?

Kennt sich jemand mit Roman-Veröffentlichungen aus?

Was sind Eure Erfahrungen?

Viele Grüße und bleibt gesund

Eure Schwarzeelster

Irrlichter sind zwar hell, aber der Schein trügt

Was ich nicht verstehe ist, warum Du Nähe suchst, obwohl Du eine neue Freundin hast. …obwohl Du in eine andere Stadt gezogen bist. …obwohl Du nicht mehr so häufig in meiner Nähe bist.

Warum suchst Du Nähe, bist nett und bist dann wieder weg?

Vielleicht bin ich einfach nur zu doof, um das Konstrukt „Beziehung – Liebe“ zu verstehen und Du bist auch nur ein Irrlicht.

Ich bin in meinem Leben zu häufig „hinter’s Licht“ geführt worden, als dass ich mich auf ein weiteres Irrlicht einlassen könnte. Ich kann nicht mehr vertrauen. Vielleicht ist das in diesem Fall gut, vielleicht habe ich mit meinem mangelnden Vertrauen alles verdorben. Aber alles ist besser als wieder in Scham zu versinken, mich machtlos auszuliefern und mich auszuliefern.

Stumblin in

Die nächsten Beiträge werden bald passwortgeschützt sein, da ein angeblich guter Freund meinen Block ausfindig gemacht hat.

Passwortanfragen bitte dann hier erfragen: endo22-hippie@yahoo.de

Da war nichts!

Ja, wir haben Händchen gehalten.

Ja, er hat sie genommen.

Ja, ich habe meine nicht zurückgenommen.

Ja, ich fand es schön. Nicht, weil ich ihn attraktiv finde, sondern, weil absolut nichts war. Ich wollte nicht mehr. Er konnte meine Gefühle nicht enttäuschen und dennoch gab er mir für 10 Minuten das Gefühl, dass ich so wie ich bin, richtig bin, dass ich nichts machen muss.

Nein, da ist nicht mehr von meiner Seite aus.

Ich mache mir keine Hoffnungen, ich will ihn nicht als Ersatz.

Es ist und war alles so gut, wie es ist.

Follow me or let me go?

Entweder ich lerne Typen kennen, die mich attraktiv finden und die sich schon bei mir per SMS entschuldigen, dass sie mir einen Tag lang nicht auf die Nüsse gingen oder genau umgekehrt, dass ich Interesse habe und er mir nach anfänglichen Sympathien die kalte Schulter zeigt.

Mir fällt es heute schwer, mich der Liebe bzw. einer Beziehung hinzugeben, weil ich stets Angst habe, dass er mich doch nicht wirklich will, doch eine andere Freundin hat, ich doch nicht sein Typ bin.

Dabei bin ich trotzdem nicht eifersüchtig auf eine etwaige Freundin, denn ich will nicht mehr kämpfen, niemanden mehr manipulieren. Jemand, den ich erst überzeugen muss, dass ich die Richtige bin, ist genau der Falsche für mich.

Aus Angst vor möglichen Verletzungen laufe ich lieber weg.